Coronavirus


Regelungen in Gottesdiensten (Stand: 23.08.2021)

Bundesweit gilt seit dem 23. August die sog. 3-G-Regel. Das bedeutet, dass in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens Personen nur noch Zutritt haben, wenn Sie geimpft, genesen oder getestet sind. Kirchen sind hiervon ausdrücklich ausgenommen!

 

Das heißt für Gottesdienste:

 

  1. Für Gottesdienste greift die 3G-Regel nicht. Es muss grundsätzlich der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden, weil eben nicht gewährleistet ist, dass alle Mitfeiernden immunisiert oder getestet sind (Ausnahme bleiben weiterhin die Wohn- und Lebensgemeinschaften). 
  1. Da wir eben nicht in den Gottesdiensten der 3G-Regel unterliegen, hat das Auswirkungen auf das gemeinsame Singen. Weil auf das Tragen der Maske lt. § 3 Abs. 2 Nr. 13 nur verzichtet werden darf, wenn nur immunisierte oder getestete Personen teilnehmen (letztere mit einem PCR-Test) muss beim Gemeindegesang eine Maske getragen werden.
  1. Wenn bei Trauungen, Taufen, Beerdigungen oder anderen Sondergottesdiensten (Erstkommunionfeiern etc.) gewährleistet ist (möglichst durch die Einladenden), dass alle Teilnehmenden tatsächlich immunisiert oder getestet sind, kann auf alle Abstände verzichtet werden. Gemeinsam gesungen werden darf in den Fällen jedoch nur dann, wenn die getesteten Personen einen PCR-Test nachweisen können. Anderweitig muss auch in dem Fall mit Maske gesungen werden. 
  1. Diese Regeln gelten für Gottesdienstfeiern in Innenräumen. Für Gottesdienste im Außenbereich besteht eine Maskenpflicht erst ab 2.500 Teilnehmenden. Beim Gemeindegesang im Außenbereich braucht keine Maske getragen zu werden, auch wenn nicht gewährleistet ist, dass alle Mitfeiernden immunisiert oder getestet sind. 
  1. Für Chöre gilt auch während der Gottesdienste, dass zwischen den Singenden ein Abstand von 1,5 Metern einzuhalten ist, weil Gottesdienste eben nicht der 3G-Regel unterliegen und somit nicht gewährleistet ist, dass alle Mitfeiernden immunisiert oder getestet sind.
    Anders verhält es sich für Proben von Chören und Gesangsgruppen in Innenräumen: Dabei kann sowohl auf die Masken als auch auf den Abstand verzichtet werden, wenn alle Anwesenden immunisiert sind oder (die nicht Geimpften und nicht Genesenen) einen PCR-Test nachweisen können. In diesem Zusammenhang weise ich sofort darauf hin, dass die Kosten für den PCR-Test selbst zu zahlen sind. Für Kinder- und Jugendchöre besteht beim gemeinsamen Singen ohne Maske keine Pflicht zur Vorlage eines PCR-Tests.

  2. Eine Rückverfolgung der Gottesdienstbesucher ist nicht mehr notwendig.

Die jeweils gültige Coronaschutzverordnung finden Sie auf der Internetseite des Kreis Recklinghausen. www.kreis-re.de



Nutzung der Pfarrheime (23.08.2021)

Für die Nutzung von Pfarrheimen und die Arbeit und Angebote von Gruppen, Vereinen, Verbänden (auch für Senioren, Kirchenchöre, kfd-Gruppen etc.) wenden Sie sich bitte an unsere Pfarrbüros. 

Zwecks Terminanfragen für die folgenden Einrichtungen wenden Sie sich bitte an:

  • Tiöns-Koben, Pfarrei St. Antonius, 02366/1097-0
  • Pfarrheim St. Joseph-Süd, Andrea Buttkewitz, 02366/1097-14
  • Pfarrzentrum St. Josef-Disteln, Theresia Bartmann, 02366/1097-16

Sie erreichen uns auch per Mail unter stantonius-herten@bistum-muenster.de


Podcasts

Diverse Medien stellen Podcasts zur Verfügung. Diese bieten kirchliche Informationen, Impulse, Andachten, Talks, uvm.



Hotline Kreis Recklinghausen sowie vom Land NRW (Quelle: www.land.nrw)

Die Kreisverwaltung hat ein Infotelefon für Fragen rund um das Corona-Virus unter Tel. 0 23 61/53 26 26 eingerichtet. Das Telefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr, am Wochenende von 10 bis 14 Uhr erreichbar. Ansprechpartner für die Durchführung von Tests auf das Coronavirus sind die Hausärzte, bitte unbedingt vorher telefonisch in der Praxis melden.

www.kreis-recklinghausen.de



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