Coronavirus - News

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Corona-Schutzverordnung (Stand: 15. Juni 2020)
2020-06-10_fassung_coronaschvo_ab_15.06.
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+++ „RÜCKVERFOLGBARKEIT“ BEI GOTTESDIENSTEN +++
(Stand: 28. Mai 2020)

Die Coronaschutzverordnung des Landes NRW verpflichtet die Kirchengemeinden per sofort, die sog. „Rückverfolgung“ von Gottesdienstbesuchern zu gewährleisten. An diese gesetzliche Regelung muss sich auch die Pfarrei St. Antonius halten.

 

Somit sind wir angehalten, ab sofort wieder die notwendige Anmeldung zum Besuch eines Gottesdienstes zu aktivieren, nachdem wir diese vor 14 Tagen eingestellt haben. Diese Maßnahme gilt bereits ab dem Pfingstwochenende. Gottesdienstbesucher werden gebeten, sich nach Möglichkeit online über die Website der Pfarrei anzumelden. Bitte nutzen Sie die Anmeldung im Internet, Sie entlasten damit unser Personal im Pfarrbüro. Personen, die nicht über einen Internetanschluss verfügen, können sich selbstverständlich während der Bürozeiten auch telefonisch im Pfarrbüro anmelden. Das Büro ist täglich von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr telefonisch zu erreichen.

 

In den einzelnen Kirchen der Pfarrei St. Antonius sind zudem Meldekarten vorrätig. Diese können von Gottesdienstbesuchern mitgenommen, zu Hause ausgefüllt und dann zum Gottesdienst mitgebracht werden.

 

Die Rückverfolgung verlangt von uns die Erfassung von persönlichen Daten. Hierzu gehören Vor- und Zuname, die Anschrift sowie eine Telefonnummer. Diese Daten werden gemäß der Datenschutzgrundverordnung für 4 Wochen aufbewahrt und auf Verlangen den Gesundheitsbehörden zur Verfügung gestellt. Nach Ablauf von vier Wochen werden die Daten vernichtet. Leider können wir Personen, die uns diese Daten nicht zur Verfügung stellen, keinen Einlass gewähren. Die Pfarrei bittet um Verständnis für diese Maßnahmen.

 

Taufe/Hochzeit

Brautpaare sowie Eltern von Täuflingen bringen uns bitte eine Namensliste der teilnehmenden Gottesdienstbesucher mit. Auch diese Listen müssen pro Person den Vor- und Zunamen, Anschrift und Telefonnummer enthalten!

 

Beisetzung

Bei Trauerfeiern sind die Bestatter in der Pflicht, die Kontaktlisten zu erstellen. 


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Infopflicht zur Rückverfolgbarkeit (Stand: 29. Mai 2020)
Informationen des Bischöflichen Generalvikariats zur Infopflicht.
Infopflicht-zur-Rueckverfolgbarkeit.pdf
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Die Pfarrbüros haben geänderte Öffnungszeiten (Stand: 16.06.2020, 14:49 Uhr):

Das Pfarrbüro St. Antonius ist dienstags von 09.00 Uhr -12.00 Uhr und 15.00 Uhr - 17.00 Uhr geöffnet

Weiterhin ist das Pfarrbüro St. Antonius montags bis freitags in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr telefonisch zu erreichen: 02366/1097-0. Sehr gerne können Sie uns auch eine E-Mail schicken. 

 

Öffnungszeiten der Filialbüros:

         St. Barbara, Paschenberg:             geschlossen

         St. Joseph, Süd:                               Dienstag geöffnet von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Donnerstag geschlossen                                            St. Josef, Disteln:                            Dienstag geöffnet von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Donnerstag geschlossen

 

Bei einem notwendigen Besuch der Pfarrbüros bitten wir um Beachtung der Hygienevorschriften.                                                        Die Pfarrbüros dürfen nur mit Mundschutz betreten werden! Bitte achten Sie zudem auf den Mindestabstand von 2 Metern.

Sollte Ihr Besuch 15 Minuten oder länger dauern, sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, Ihre Daten zu notieren. Hierzu gehören Name, Vorname, Anschrift und eine Rufnummer. Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme.   


Nutzung der Pfarrheime (19.06.2020, 13:15 Uhr)

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Wichtige Information für Nutzer unserer Pfarrheime (Stand: 19. Juni 2020)
200622 Anmietung Pfarrheime.pdf
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An Fronleichnam hat die Landesregierung NRW überraschend weitere Lockerungen verkündet, welche seit Montag, 15. Juni gelten. So ist es nunmehr auch wieder möglich, mit mehreren Personen in geschlossenen Räumen Privatfeiern durchzuführen. Die Anmietung unserer Pfarrheime ist ab sofort unter Einhaltung der vom Land NRW geltenden Hygienevorschriften möglich.

Für die Einhaltung der notwendigen Maßnahmen ist ausschließlich der Mieter bzw. die Gruppe, die sich vor Ort trifft, verantwortlich! Auch muss eine Teilnehmerliste geführt und 4 Wochen aufbewahrt werden. Für die Aufbewahrung ist nicht die Pfarrei zuständig sondern der Mieter. 

Informationen über die Hygienemaßnahmen entnehmen Sie bitte der Internetseite des Land NRW (www.land.nrw). Auskünfte hierzu können wir leider nicht erteilen! Wir bitten in sofern von Anfragen dieser Art abzusehen. 

 

Zwecks Terminanfragen für die folgenden Einrichtungen wenden Sie sich bitte an:

  • Tiöns-Koben, Pfarrei St. Antonius, 02366/1097-0
  • Pfarrheim St. Joseph-Süd, Andrea Buttkewitz, 02366/1097-14
  • Pfarrzentrum St. Josef-Disteln, Theresia Bartmann, 02366/1097-16

Sie erreichen uns auch per Mail unter stantonius-herten@bistum-muenster.de


Kaplan-Prassek-Heimes an vier Tagen die Woche geöffnet

 

Das Kaplan-Prassek-Heim ist seit langer Zeit anerkannte "teiloffene Tür" in der Stadt Herten (§ 13 SGBVIII). In dieser Funktion, nicht in der Funktion als Pfarrheim, dürfen wir die Türen wieder öffnen (CoronaSchVO vom 01.05.2020 werden gemäß § 5).

 

Herzlich laden wir alle Kinder und Jugendliche ab 8 Jahre ein ihre freie Zeit im KPH zu verbringen. Ihr könnt Gesellschaftsspiele spielen, zusammen chillen, an eigenen Tischen im großen Saal lernen, euch auf der Wiese sportlich betätigen und wir haben ein offenes Ohr für euch. 

 

Öffnungszeiten an Werktagen (ab 18.05.2020):

Montag: 14-19 Uhr

Dienstag: 9-14 Uhr

Mittwoch: 14-19 Uhr

Freitag 9-14 Uhr

 

Einige Hinweise:

·         Der Zugang erfolgt durch den Nebeneingang

·         Die Besuchenden werden beim betreten namentlich registriert 

·         Bitte bringt Becher/Tassen/ Flaschen für Getränke selber mit

·         Der Abstand von 1,5 m ist weiterhin einzuhalten

·         Die Besucheranzahl ist auf 20 beschränkt

·         Weitere Verhaltensregeln findet ihr am Eingang

Fragen bitte an Olli Berkemeier: 015202611156; berkemeier@bistum-muenster.de


Gottesdienste in unserer Pfarrei - (Stand: 15. Mai, 10.40 Uhr)

Wir freuen uns sehr, wieder mit der Gemeinde die Hl. Messe zu feiern – allerdings in Zeiten von Corona unter der Einhaltung strikter Regeln. So sind u.a. die folgenden Maßnahmen dringend einzuhalten:

-          Die Zahl der zugelassenen Gottesdienstbesucher wird begrenzt und richtet sich nach der Größe der Kirche

-          Beim Betreten, Verlassen und während der Messfeier sind die Abstandsregeln (mind. 1,5 Meter) einzuhalten

-          Ein kircheneigener Ordnungsdienst sorgt dafür, dass die Regeln eingehalten werden

-          Der Friedensgruß erfolgt weiterhin ohne Körperkontakt

-          Sollten Sie zur Risikogruppe gehören, bitten wir klar abzuwägen, ob Sie teilnehmen möchten. 

Im Interesse aller bitten wir darum, sich an diese und weitere Regeln zu halten und danken recht herzlich für Ihr Verständnis.


Werktagsgottesdienste

In St. Antonius, Mitte sowie St. Joseph-Süd finden wieder Werktagsgottesdienste statt:

  • St. Joseph-Süd, montags um 19.00 Uhr
  • St. Antonius, dienstags um 8.30 Uhr (Laudes um 8.00 Uhr)
  • St. Joseph-Süd, mittwochs um 8.00 Uhr
  • St. Antonius, freitags um 8.30 Uhr (Laudes um 8.00 Uhr)
  • St. Joseph-Süd, freitags um 19.00 Uhr

In den Patronaten St. Barbara und St. Josef-Disteln finden bis auf Weiteres noch keine Gottesdienste am Werktag statt.


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Auszug der Rahmenbedingungen für Gottesdienste im NRW-Teil des Bistum Münster
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Aktuelle Hinweise vom Bistum Münster (Stand: 03.07.2020, 15.43 Uhr)

Ab jetzt sind Veranstaltungen und Versammlungen mit bis zu 100 Teilnehmern wieder möglich, wenn die üblichen Hygienevorschriften, die Steuerung des Zutritts und die Gewährleistung des Mindestabstands von 1,5 m gewährleistet ist. Zudem ist dafür die Rückverfolgbarkeit sicherzustellen – für Veranstaltungen im Freien ist dies nicht erforderlich. Wenn die Teilnehmer während der Veranstaltung auf festen Plätzen sitzen, kann ab sofort auf den Mindestabstand von 1,5 m zwischen ihnen verzichtet werden, sofern die Rückverfolgbarkeit mit Sitzplan sichergestellt ist. Das bedeutet für viele unserer Gruppen, Gremien, Verbände, Kuratorien, Räte etc., dass mit der Erstellung von Sitzplänen und der Sicherstellung der Rückverfolgung, Sitzungen und Treffen wieder völlig normal durchgeführt werden können. Einer gesonderten Erfassung von Adressen und Telefonnummern bedarf es nicht, wenn die Daten bereits verfügbar sind. Insofern dürfte in der Regel die Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit bei vielen dieser Sitzungen und Treffen durch Protokolle oder Teilnehmendenlisten ohnehin gewährleistet sein.

 

Die Abstandsregelung von 1,5 m kann auch für außerschulische Bildungsangebote (Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Katechesen etc.) oder kulturelle Veranstaltungen entfallen, wenn feste Sitzplätze gegeben sind. Der Sitzplan ist – ebenso wie die anderen Daten – zur Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit für vier Wochen aufzubewahren.

 

In § 13 (5) und (6) der Coronaschutzverordnung ist vorgesehen, dass bei Hochzeits-, Tauf- oder Abschlussfeiern sowie Beerdigungen im Anschluss Feste oder Zusammenkünfte mit bis zu 50 Teilnehmern zulässig sind, die ohne Abstandsgebot und Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung durchgeführt werden können. Dies gilt ausdrücklich nicht für die vorhergehenden oder anschließenden Gottesdienste. Zum einen, weil diese des Singens wegen nicht ohne den Mindestabstand von 1,5 m gefeiert werden können. Zum anderen sollte es bei einer ggf. im Rahmen der privaten Feier erfolgenden Infektion nicht zu einem Bumerang-Effekt für die kirchliche Feier von Gottesdiensten im Rahmen von Kasualien kommen. Ich bitte ausdrücklich, dies zu beachten.

 

Auch Wallfahrten (bis zu 100 Personen) sind unter Beachtung der üblichen Hygienevorschriften und der Abstandsregelung von 1,5 m zwischen den Teilnehmenden wieder möglich. Im Freien braucht es keine Rückverfolgbarkeit. Sobald eine Wallfahrt mit Gottesdiensten im Innenbereich von Kirchen oder Kapellen (z. B. Stationen, Andachten, Pilgergottesdienste, sakramentale Segen etc.) verbunden ist, ist die Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten. Wegen etwaiger Versorgungs- und Verköstigungsfragen von Wallfahrenden empfehle ich, mit einem professionellen Anbieter Kontakt aufzunehmen, der um die Bedingungen weiß, die in der Anlage zur Coronaschutzverordnung Nr. I für die Innen- und Außengastronomie vorgeschriebenen sind. Dringend rate ich davon ab, eigene oder ehrenamtlich organisierte gastronomische Versorgung im Rahmen von Wallfahrten zu organisieren. Wie immer gelten die für die entsprechenden Wallfahrten ohnehin vorgesehenen Absprachen mit den kommunalen Ordnungs- und Verkehrsbehörden.

 

In den Sommerferien sind Tagesausflüge, Ferienfreizeiten, Stadtranderholungen und Ferienreisen für Kinder- und Jugendliche möglich, wenn die Bestimmungen in der Anlage zur Coronaschutzverordnung Nr. IX und Nr. X beachtet werden.

 

Teilweise werden Pfarrheime über die pfarrinternen Gruppen und Gremien hinaus von Selbsthilfegruppen für regelmäßige Treffen und Veranstaltungen genutzt. Selbsthilfegruppen sind nach SGB 5 § 20 h Teil des Systems der Gesundheitsvor- bzw. -nachsorge. Sie sind eine medizinisch notwendige Dienstleistung und fallen damit unter § 12 Abs. 3 der aktuellen Coronaschutzverordnung. Ihre Durchführung ist darum zu gewährleisten. Darüber hinaus ist die Nutzung von Pfarrheimen zulässig, wenn es der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge dient (z. B. Blutspendetermine).

 

Für den Betrieb in den Pfarrbüros ist darauf zu achten, dass bei einem Aufenthalt von Besuchern, der länger als 15 Minuten währt, die Rückverfolgbarkeit sichergestellt sein muss und damit alle Daten des betreffenden Besuchs aufzunehmen sind und vier Wochen aufbewahrt werden müssen.

 

Musik und Gesang im Orchester- und Theaterbetrieb (einschließlich Probenbetrieb), im Profi- und Amateurbereich. Der Mindestabstand beim Singen beträgt 3 m, auch für Proben. 

Da sich der Gemeindegesang vom professionalisierteren und geschulteren Singen der Chöre, Scholen oder anderen Gesangsgruppen unterscheidet, bleibt es für den Gottesdienst und den Gemeindegesang bei dem üblichen Mindestabstand von 1,50 m zwischen den Mitfeiernden.

 

Gottesdiensten in Altenhilfeeinrichtungen. Grundsätzlich gilt folgendes:

  • Alle Seelsorgerinnen und Seelsorger gehören zu den Besuchern, denen nach Nr. 3 der Allgemeinverfügung Zugangsrecht zu den Altenhilfeeinrichtungen zu gewähren ist. Als solche dürfen sie mit den Hausbewohner/innen interne Gottesdienste feiern. Dafür gelten natürlich die üblichen Abstands- und Hygieneregeln. Selbstverständlich sind solche etwaigen Gottesdienstangebote zuvor mit der jeweiligen Hausleitung abzusprechen.
  • Andere externe bzw. öffentliche Besucher dürfen zu den Gottesdiensten als Mitfeiernde nicht zugelassen werden, bleiben doch öffentliche Veranstaltungen nach Nr. 8 der Allgemeinverfügung weiterhin in Altenhilfeeinrichtungen verboten. Daher ist es derzeit nicht möglich, das etwaige Gottesdienstangebot in den Altenhilfeeinrichtungen als öffentliches Gottesdienstangebot der Pfarrei – wie in manchen Pfarreien sonst praktiziert – in die pfarrliche Gottesdienstordnung aufzunehmen

 

 


Solidarität in der Krise - Herzliche Einladung zur Mithilfe - #DigitaleKollekte

 

Gerade in der Zeit, wo die Coronakrise den Alltag deutlich einschränkt und Gottesdienste abgesagt oder unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, ist Ihre Spende in Form einer "digitalen Kollekte" wichtiger denn je. Sie unterstützen damit unsere kirchlichen und caritativen Aktionen.

 

Mit Ihrem großzügigen Engagement zeigen Sie, wir sehr Ihnen die Pfarrei St. Antonius Herten am Herzen liegt. Dafür gilt Ihnen unser herzlichster Dank!

 

Spendenkonto:

Pfarrei St. Antonius Herten, Volksbank Ruhr-Mitte,

IBAN DE78 4226 0001 5501 6448 02

Alternativ nutzen Sie gerne den QR-Code auf der rechten Seite oder direkt diesen Link.

Unsere Pfarrei ist dankbar für jede Spende, die uns erreicht. Auf Wunsch stellen wir Ihnen auch eine Spendenbescheinigung aus.


Podcasts

Diverse Medien stellen Podcasts zur Verfügung. Diese bieten kirchliche Informationen, Impulse, Andachten, Talks, uvm.



Hotline Kreis Recklinghausen sowie vom Land NRW (Quelle: www.land.nrw)

Die Kreisverwaltung hat ein Infotelefon für Fragen rund um das Corona-Virus unter Tel. 0 23 61/53 26 26 eingerichtet. Das Telefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr, am Wochenende von 10 bis 14 Uhr erreichbar. Ansprechpartner für die Durchführung von Tests auf das Coronavirus sind die Hausärzte, bitte unbedingt vorher telefonisch in der Praxis melden.

www.kreis-recklinghausen.de


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Schutzkonzept für Gottesdienste in Corona-Zeiten
Hinweise für die Gottesdienstbesucher.pd
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