Coronavirus - News

Aktuelle Hinweise vom Bistum Münster (Stand: 27.07.2020, 11.22 Uhr)

Ab jetzt sind Veranstaltungen und Versammlungen mit bis zu 300 Teilnehmenden wieder möglich, wenn die üblichen Hygienevorschriften, die Steuerung des Zutritts und der Mindestabstands von 1,5 m gewährleistet sind. Zudem ist dafür die Rückverfolgbarkeit sicherzustellen – für Veranstaltungen im Freien ist dies nicht erforderlich. Wenn die Teilnehmenden während der Veranstaltung auf festen Plätzen sitzen, kann auf den Mindestabstand von 1,5 m zwischen ihnen verzichtet werden, sofern die Rückverfolgbarkeit mit Sitzplan sichergestellt ist. 

 

Im außerschulischen Bildungsbereich (Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Katechesen etc.) können Veranstaltungen mit bis zu 300 Teilnehmenden unter Einhaltung  der üblichen Hygienevorschriften und des Mindestabstandes von 1,5 m durchgeführt werden. Der Mindestabstand kann bei den o.g. Veranstaltungen entfallen, wenn feste Sitzplätze gegeben sind. Die Rückverfolgbarkeit ist weiterhin zu gewährleisten.

 

In § 13 (5), (5a) und (6) der Coronaschutzverordnung ist vorgesehen, dass bei Hochzeits-, Tauf- oder Abschlussfeiern im Anschluss Feste oder Zusammenkünfte mit bis zu 150 Teilnehmenden zulässig sind, die ohne Abstandsgebot und Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung durchgeführt werden können. Für die ggf. vorhergehenden Gottesdienste gilt weiterhin, dass die Anzahl der Mitfeiernden sich auf die, unter Beachtung des Mindestabstands für die Kirche zulässige Personenzahl, beschränkt. Das heißt, dass es ggf. mehr oder auch weniger als 150 Personen sein können.

 

Auch Wallfahrten (bis zu 100 Personen) sind unter Beachtung der üblichen Hygienevorschriften und der Abstandsregelung von 1,5 m zwischen den Teilnehmenden wieder möglich. Im Freien braucht es keine Rückverfolgbarkeit. Sobald eine Wallfahrt mit Gottesdiensten im Innenbereich von Kirchen oder Kapellen (z. B. Stationen, Andachten, Pilgergottesdienste, sakramentale Segen etc.) verbunden ist, ist die Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten. Wegen etwaiger Versorgungs- und Verköstigungsfragen von Wallfahrenden empfehle ich, mit einem professionellen Anbieter Kontakt aufzunehmen, der um die Bedingungen weiß, die in der Anlage zur Coronaschutzverordnung Nr. I für die Innen- und Außengastronomie vorgeschriebenen sind. Dringend rate ich davon ab, eigene oder ehrenamtlich organisierte gastronomische Versorgung im Rahmen von Wallfahrten zu organisieren. Wie immer gelten die für die entsprechenden Wallfahrten ohnehin vorgesehenen Absprachen mit den kommunalen Ordnungs- und Verkehrsbehörden.

 

In den Sommerferien sind Tagesausflüge, Ferienfreizeiten, Stadtranderholungen und Ferienreisen für Kinder- und Jugendliche möglich, wenn die Bestimmungen in der Anlage zur Coronaschutzverordnung Nr. IX und Nr. X beachtet werden.

 

Teilweise werden Pfarrheime über die pfarrinternen Gruppen und Gremien hinaus von Selbsthilfegruppen für regelmäßige Treffen und Veranstaltungen genutzt. Selbsthilfegruppen sind nach SGB 5 § 20 h Teil des Systems der Gesundheitsvor- bzw. -nachsorge. Sie sind eine medizinisch notwendige Dienstleistung und fallen damit unter § 12 Abs. 3 der aktuellen Coronaschutzverordnung. Ihre Durchführung ist darum zu gewährleisten. Darüber hinaus ist die Nutzung von Pfarrheimen zulässig, wenn es der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge dient (z. B. Blutspendetermine).

 

Für den Betrieb in den Pfarrbüros ist darauf zu achten, dass bei einem Aufenthalt von Besuchern, der länger als 15 Minuten währt, die Rückverfolgbarkeit sichergestellt sein muss und damit alle Daten des betreffenden Besuchs aufzunehmen sind und vier Wochen aufbewahrt werden müssen.

 

Für Beerdigungen mit bis zu 150 Teilnehmenden gilt das Abstandsgebot und eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht, soweit Vorkehrungen zur Hygiene und in geschlossenen Räumen (z. B. Trauerhallen) zur einfachen Rückverfolgbarkeit sichergestellt sind.

 

Für die Kirchenmusik bedeuten die neuen Regelungen, dass sowohl Proben als auch Aufführungen (in Gottesdiensten wie in Konzerten) mit größeren Personengruppen möglich sind – wenn wie üblich die Hygiene- und Infektionsstandards eingehalten werden. Konkret heißt das, dass zwischen Sängern oder Musizierenden ein Abstand von 3 m einzuhalten ist. Zudem muss zwischen Sängern oder Musizierenden und Mitfeiernden bzw. Publikum ein Mindestabstand von 4 m liegen. Für die Proben ist zu beachten, dass eine Raumgröße von mindestens 7 qm pro Person zu gewährleisten ist. Ganze Chöre können also ohne weiteres in Kirchenräumen proben, wenn letztere entsprechend groß sind.

 

Gottesdiensten in Altenhilfeeinrichtungen. Grundsätzlich gilt folgendes:

  • Alle Seelsorgerinnen und Seelsorger gehören zu den Besuchern, denen nach Nr. 3 der Allgemeinverfügung Zugangsrecht zu den Altenhilfeeinrichtungen zu gewähren ist. Als solche dürfen sie mit den Hausbewohner/innen interne Gottesdienste feiern. Dafür gelten natürlich die üblichen Abstands- und Hygieneregeln. Selbstverständlich sind solche etwaigen Gottesdienstangebote zuvor mit der jeweiligen Hausleitung abzusprechen.
  • Andere externe bzw. öffentliche Besucher dürfen zu den Gottesdiensten als Mitfeiernde nicht zugelassen werden, bleiben doch öffentliche Veranstaltungen nach Nr. 8 der Allgemeinverfügung weiterhin in Altenhilfeeinrichtungen verboten. Daher ist es derzeit nicht möglich, das etwaige Gottesdienstangebot in den Altenhilfeeinrichtungen als öffentliches Gottesdienstangebot der Pfarrei – wie in manchen Pfarreien sonst praktiziert – in die pfarrliche Gottesdienstordnung aufzunehmen
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Corona-Schutzverordnung (Stand: 15. Juli 2020)
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Corona-Einreiseverordnung (Stand: 18.Juli 2020)
2020-07-17_fassung_coronaeinrvo_ab_18.07
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Corona - Erweitere Veranlassung von Testungen für Reiserückkehrer (Stand: 27. Juli 2020)
2020-07-27-erweiterte-veranlassung-bekan
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KIKIDZ-GOTTESDIENSTE (Stand: 04.08.2020)
Das Orga-Team der Kinderkirche "KiKidz" in St. Joseph-Süd hat mitgeteilt, dass auch weiterhin - coronabedingt - keine Kinderkirche in Herten-Süd organisiert wird.


+++ „RÜCKVERFOLGBARKEIT“ BEI GOTTESDIENSTEN +++
(Stand: 28. Mai 2020)

Die Coronaschutzverordnung des Landes NRW verpflichtet die Kirchengemeinden per sofort, die sog. „Rückverfolgung“ von Gottesdienstbesuchern zu gewährleisten. An diese gesetzliche Regelung muss sich auch die Pfarrei St. Antonius halten.

 

Somit sind wir angehalten, ab sofort wieder die notwendige Anmeldung zum Besuch eines Gottesdienstes zu aktivieren, nachdem wir diese vor 14 Tagen eingestellt haben. Diese Maßnahme gilt bereits ab dem Pfingstwochenende. Gottesdienstbesucher werden gebeten, sich nach Möglichkeit online über die Website der Pfarrei anzumelden. Bitte nutzen Sie die Anmeldung im Internet, Sie entlasten damit unser Personal im Pfarrbüro. Personen, die nicht über einen Internetanschluss verfügen, können sich selbstverständlich während der Bürozeiten auch telefonisch im Pfarrbüro anmelden. Das Büro ist täglich von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr telefonisch zu erreichen.

 

In den einzelnen Kirchen der Pfarrei St. Antonius sind zudem Meldekarten vorrätig. Diese können von Gottesdienstbesuchern mitgenommen, zu Hause ausgefüllt und dann zum Gottesdienst mitgebracht werden.

 

Die Rückverfolgung verlangt von uns die Erfassung von persönlichen Daten. Hierzu gehören Vor- und Zuname, die Anschrift sowie eine Telefonnummer. Diese Daten werden gemäß der Datenschutzgrundverordnung für 4 Wochen aufbewahrt und auf Verlangen den Gesundheitsbehörden zur Verfügung gestellt. Nach Ablauf von vier Wochen werden die Daten vernichtet. Leider können wir Personen, die uns diese Daten nicht zur Verfügung stellen, keinen Einlass gewähren. Die Pfarrei bittet um Verständnis für diese Maßnahmen.

 

Taufe/Hochzeit

Brautpaare sowie Eltern von Täuflingen bringen uns bitte eine Namensliste der teilnehmenden Gottesdienstbesucher mit. Auch diese Listen müssen pro Person den Vor- und Zunamen, Anschrift und Telefonnummer enthalten!

 

Beisetzung

Bei Trauerfeiern sind die Bestatter in der Pflicht, die Kontaktlisten zu erstellen. 


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Infopflicht zur Rückverfolgbarkeit (Stand: 29. Mai 2020)
Informationen des Bischöflichen Generalvikariats zur Infopflicht.
Infopflicht-zur-Rueckverfolgbarkeit.pdf
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Die Pfarrbüros haben geänderte Öffnungszeiten (Stand: 07.08.2020, 11:49 Uhr):

Das Pfarrbüro St. Antonius ist dienstags von 09.00 Uhr -12.00 Uhr und 15.00 Uhr - 17.00 Uhr geöffnet. Außerdem ist es auch freitags von 09.00 Uhr - 12.00 Uhr persönlich erreichbar.

Das Pfarrbüro St. Antonius ist telefonisch montags bis freitags in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr zu erreichen:

02366/1097-0. Sehr gerne können Sie uns auch eine E-Mail schicken. 

 

Öffnungszeiten der Filialbüros:

         St. Barbara, Paschenberg:             geschlossen

         St. Joseph, Süd:                               Dienstag geöffnet von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Donnerstag geschlossen                                            St. Josef, Disteln:                            Dienstag geöffnet von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Donnerstag geschlossen

 

Bei einem notwendigen Besuch der Pfarrbüros bitten wir um Beachtung der Hygienevorschriften.                                                        Die Pfarrbüros dürfen nur mit Mundschutz betreten werden! Bitte achten Sie zudem auf den Mindestabstand von 2 Metern.

Sollte Ihr Besuch 15 Minuten oder länger dauern, sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, Ihre Daten zu notieren. Hierzu gehören Name, Vorname, Anschrift und eine Rufnummer. Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme.   


Nutzung der Pfarrheime (19.06.2020, 13:15 Uhr)

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Wichtige Information für Nutzer unserer Pfarrheime (Stand: 19. Juni 2020)
200622 Anmietung Pfarrheime.pdf
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An Fronleichnam hat die Landesregierung NRW überraschend weitere Lockerungen verkündet, welche seit Montag, 15. Juni gelten. So ist es nunmehr auch wieder möglich, mit mehreren Personen in geschlossenen Räumen Privatfeiern durchzuführen. Die Anmietung unserer Pfarrheime ist ab sofort unter Einhaltung der vom Land NRW geltenden Hygienevorschriften möglich.

Für die Einhaltung der notwendigen Maßnahmen ist ausschließlich der Mieter bzw. die Gruppe, die sich vor Ort trifft, verantwortlich! Auch muss eine Teilnehmerliste geführt und 4 Wochen aufbewahrt werden. Für die Aufbewahrung ist nicht die Pfarrei zuständig sondern der Mieter. 

Informationen über die Hygienemaßnahmen entnehmen Sie bitte der Internetseite des Land NRW (www.land.nrw). Auskünfte hierzu können wir leider nicht erteilen! Wir bitten in sofern von Anfragen dieser Art abzusehen. 

 

Zwecks Terminanfragen für die folgenden Einrichtungen wenden Sie sich bitte an:

  • Tiöns-Koben, Pfarrei St. Antonius, 02366/1097-0
  • Pfarrheim St. Joseph-Süd, Andrea Buttkewitz, 02366/1097-14
  • Pfarrzentrum St. Josef-Disteln, Theresia Bartmann, 02366/1097-16

Sie erreichen uns auch per Mail unter stantonius-herten@bistum-muenster.de


Gottesdienste in unserer Pfarrei - (Stand: 15. Mai, 10.40 Uhr)

Wir freuen uns sehr, wieder mit der Gemeinde die Hl. Messe zu feiern – allerdings in Zeiten von Corona unter der Einhaltung strikter Regeln. So sind u.a. die folgenden Maßnahmen dringend einzuhalten:

-          Die Zahl der zugelassenen Gottesdienstbesucher wird begrenzt und richtet sich nach der Größe der Kirche

-          Beim Betreten, Verlassen und während der Messfeier sind die Abstandsregeln (mind. 1,5 Meter) einzuhalten

-          Ein kircheneigener Ordnungsdienst sorgt dafür, dass die Regeln eingehalten werden

-          Der Friedensgruß erfolgt weiterhin ohne Körperkontakt

-          Sollten Sie zur Risikogruppe gehören, bitten wir klar abzuwägen, ob Sie teilnehmen möchten. 

Im Interesse aller bitten wir darum, sich an diese und weitere Regeln zu halten und danken recht herzlich für Ihr Verständnis.


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Auszug der Rahmenbedingungen für Gottesdienste im NRW-Teil des Bistum Münster
Rahmenbedingungen_Bistum_Muenster.pdf
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Podcasts

Diverse Medien stellen Podcasts zur Verfügung. Diese bieten kirchliche Informationen, Impulse, Andachten, Talks, uvm.



Hotline Kreis Recklinghausen sowie vom Land NRW (Quelle: www.land.nrw)

Die Kreisverwaltung hat ein Infotelefon für Fragen rund um das Corona-Virus unter Tel. 0 23 61/53 26 26 eingerichtet. Das Telefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr, am Wochenende von 10 bis 14 Uhr erreichbar. Ansprechpartner für die Durchführung von Tests auf das Coronavirus sind die Hausärzte, bitte unbedingt vorher telefonisch in der Praxis melden.

www.kreis-recklinghausen.de


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Schutzkonzept für Gottesdienste in Corona-Zeiten
Hinweise für die Gottesdienstbesucher.pd
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