Gottesdienste


Regelungen in Gottesdiensten (Stand: 06.12.2021)

 

  1. Mit Datum vom Freitag, den 3. Dezember 2021 hat das Land NRW die Coronaschutzverordnung aktualisiert. Ihre Gültigkeit währt zunächst bis zum 21. Dezember 2021. Für die Feier der Gottesdienste hat sich nichts geändert. Weiterhin gilt § 2 Abs. 7. Derzeit laufen noch Gespräche mit der Staatskanzlei, ob die bisher bekannten und von uns praktizierten Rahmenbedingungen für Gottesdienste das in § 2 Abs. 7 erwähnte Schutzniveau gewährleisten. Solange nichts Gegenteiliges verlautbart wird, bleibt es bei den bisherigen Regeln.

     

    Etwas komplizierter oder einfacher – ganz wie man will – wird es allerdings nun mit der Maskenpflicht nach § 3 Abs. 2 Nr. 7. Er sieht vor, dass immunisierte Personen keine Maske an festen Sitzplätzen tragen müssen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern von Haushalt zu Haushalt eingehalten wird oder eine Schachbrettmuster-Anordnung gewährleistet ist. Das bedeutet:

     

    Grundsätzlich besteht für alle Gottesdienste eine generelle Maskenpflicht und die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern. Alternativ geht eine Anordnung der Sitzplätze nach dem Schachbrett-Prinzip. Wenn das gegeben ist, dürfen die immunisierten Gottesdienstteilnehmenden am Platz ihre Maske abnehmen und auch ohne Maske singen. Die nichtimmunisierten, generell getesteten Mitfeiernden müssen die Maske ununterbrochen tragen.

     

    Für Gottesdienste nach dem 3G-Modell gelten die gleichen Bestimmungen.

     

    Für Gottesdienste nach dem 2G-Modell besteht – da nur immunisierte Mitfeiernde anwesend sind – keine generelle Maskenpflicht. Dennoch müssen die Abstände zwischen den Haushalten von 1,5 Metern eingehalten werden oder die Sitzplätze nach dem Schachbrettmuster angeordnet sein. Alle können gemeinsam ohne Maske singen. Auf die Abstände kann nur verzichtet werden, wenn alle ununterbrochen eine medizinische Maske tragen.

     

    Für Chöre und Gesangsensembles sowohl im Gottesdienst als auch bei Proben und Konzerten gilt danach Folgendes. Da im Unterschied zur vorhergehenden Fassung der Coronaschutzverordnung § 3 Abs. 2 Nr. 13 nur noch von immunisierten Personen, nicht aber von getesteten Personen spricht, für die beim gemeinsamen Singen keine Pflicht zum Tragen der Masken besteht, bedeutet das im Umkehrschluss, dass auch Chöre und Gesangsensembles grundsätzlich der 2G-Regel unterliegen. Das heißt, es dürfen nur noch immunisierte Personen bei Proben, Konzerten oder in Gottesdiensten gemeinsam ohne Maske singen. Den immunisierten Personen sind nach § 2 Abs. 8 Kinder und Jugendliche bis zum Alter von einschl. 15 Jahren gleichgestellt. Ebenso gleichgestellt sind Personen, die nach ärztlichem Attest nicht gegen COVID-19 geimpft werden und einen negativen Testnachweis vorweisen können (höchstens 24 Stunden zurückliegender Antigen-Schnelltest – kein Selbsttest – oder höchstens 48 Stunden zurückliegender PCR-Test).


AKTUELLE GOTTESDIENSTORDNUNG

Angaben ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten.


KPH


Datenschutzgrundverordnung (DSGVO):

Die entsprechenden Datenschutzhinweise/ Informationspflichten des Verantwortlichen nach § 15 des Gesetzes über den Kirchlichen

Datenschutz (KDG) können von Ihnen hier eingesehen werden.


Anmeldung zum Werktagsgottesdienst nicht notwendig

Eine Anmeldung für die Werktagsgottesdienste wird online nicht mehr angeboten, da die Anmeldung für diese Gottesdienste bisher nur selten genutzt wurde. Die Erfassung der Daten erfolgt vor der Messe in der Kirche anhand unserer Anmeldekarten. 

Die Anmeldung zu Gottesdiensten an den Wochenenden, an Feiertagen sowie besondere Messen auch unter der Woche bleiben weiterhin online Verfügbar.    


Kinder- und Familiengottesdienste


AUFBRUCH-GOTTESDIENST AB SEPTEMBER ökumenisch

Die Idee, einen regelmäßigen Gottesdienst mit modernen Liedern in unserer Gemeinde zu installieren, entstand im Frühjahr 2011. Zu einem ersten Planungstreffen kam es im April 2011. Danach sollte einmal im Monat ein musikalisch besonders gestalteter Gottesdienst stattfinden, um Besuchern eine Alternative zu den herkömmlichen Liedern aus dem Gotteslob zu bieten und somit die Teilnahme an einer anderen Art von Gottesdienst zu ermöglichen.

 

Als Motto für diese Messreihe haben wir „AUFBRUCH“ gewählt:

  • AUFBRUCH durch etwas andere Musik
  • AUFBRUCH durch eine etwas andere Gestaltung
  • Ermutigung zum AUFBRUCH für die Besucher
  • AUFBRUCH zum Glauben.

Das Aufbrechen gewohnter Gottesdienststrukturen durch moderne Musik und besondere Gestaltung soll die Besucher dazu einladen, einen neuen Zugang zur Eucharistie zu finden und den Glauben für sich (neu) zu entdecken.

 

Der ökumenische AUFBRUCH-Gottesdienst findet jeweils am 1. Sonntag im Monat um 18.00 Uhr in der St.-Joseph-Kirche, Herten-Süd, statt. Ziel ist es unter anderem, Interessierte anzusprechen, die bislang wenig mit dem Besuch eines Gottesdienstes anfangen konnten.