Rückblicke 2010

Irischer Abend im Pfarrheim St. Joseph Süd

 

Für den Unterhalt eines Pfarrheimes benötigt die Gemeinde Geld. Da das Geld aus dem Haushalt nicht immer reicht, gibt es für das Pfarrheim St. Joseph Süd einen Förderverein, der u.a.durch die Mitgliedsbeiträge Geld für besondere Anschaffungen zur Verfügung stellt. Da aber auch dies nicht immer ausreichend ist, hat der Förderverein für den 30.10.2010 einen Irish-Folk-Abend mit der Band Shamrock gestaltet. Die Band feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen und ist weit über den Kreis Recklinghausen gut bekannt. Es gab eine Abwechselung zwischen melancholischen Balladen, frechen Rauf- und Saufliedern. Passend zur irischen Musik wurde der Saal geschmückt und zu trinken gab es u.a.frisch gezapftes irisches Bier, sowie Herzhaftes zu essen. Der Erlös ging zugunsten des Fördervereins. Da die Veranstaltung, zu der über 150 Zuschauer von nah und fern angereist sind, ein voller Erfolg war, wird es bestimmt eine Neuauflage in ähnlicher Form geben.

 

Männergruppe sammelt

Die Aktionen der Männergruppe erbrachten in 2010 einen Spendenerlös von 1.000 Euro. Dieser wurde für ein Missereor Straßenkinderprojekt in Boliven gespendet. Die Aktion wird ununterbrochen seit 2001 durchgeführt. Die Spenden gingen immer nach Bolivien. Die Gruppe dankt allen Spendern und Helfern.

 

In 2011 findet die Aktion nicht am 02.10.2011, sondern am 10.10.2011 statt, da aufgrund des langen Wochenendes rund um den Feiertag der dt Einheit, viele Gemeindemitglieder nicht in der Stadt sein werden.

Wir halten es für wichtig uns als Christen, zusätzlich zu den Kollektensammlungen an den Hochtagen, wenigstens in kleinem Rahmen für Solidaritätsprojekte in aller Welt einzusetzen.

Kirchenkabarett

 

Nicht nur Karneval wird in St. Joseph Süd gelacht!

 

Zum Abschluss der "Aktionswoche zu Kirchenkarikaturen" der evangelischen und katholischen Gemeinden in Herten tritt am 24.09.2010 im Pfarrhem St. Joseph Süd die weit über die Grenzen unseres Bistums hinaus bekannte Kabarettgruppe "Klüngelbeutel" auf. Die Gruppe zeigt, dass es über die Konfessionen hinweg auch im kirchlichen Leben Vieles gibt, über das geschmunzelt und herzhaft gelacht werden kann. Ein Auftritt, der zur Wiederholung ruft!

 

"Um Himmels Willen" Kirche in der Karikatur

Ausstellung in ökumenischer Zusammenarbeit in Antonius- und Erlöser-Kirche

Die Kirche besteht aus Menschen, die Fehler machen – sie besteht aus Menschen, die solche Fehler beobachten und sich ihre eigenen Gedanken dazu machen. Dieses Nachdenken über sich selbst hat auch ohne die Lupenwirkung einer Karikatur Bedeutung. Die Karikatur verstärkt durch Bild und Text den Prozess der Selbstreflexion. Über 40 Exponate in jeder Kirche von Künstler und Künstlerinnen aus ganz Deutschland - darunter Horst Haitzinger, Fritz Behrend, Thomas Plassmann, Heiko Sakurai, Barbara Henniger und Ulrich Queste - zeigen Situationen  aus dem Bereich der Kirche. Gezeichnet mit spitzer Feder kann die Kirche über sich selbst lachen und darüber hinaus ins Nach-Denken kommen. Denn Selbsterkenntnis ist die erste Vorraussetzung für Besserung.

Als Abschluss der Ausstellung hat ein Kabarettabend im Pfarrheim St. Joseph-Süd mit seinem Humor nochmal alle Lachmuskeln mit dem Thema „ Szenen einer Ehe“ strapaziert.

Um den Humor in Kirche weiter auszubauen, ist im Jahr 2011 ein ökumenischer Kabarettabend mit der Gruppe Klüngelbeutel geplant. Stattfinden wird er am 14. Oktober um 20.00 Uhr im Bürgerhaus-Süd.
 

Der Barbara-Turm ist wieder ohne Plakat

Nach gut drei Jahren wurde jetzt das Plakat wieder abgenommen

Am 16. Juli 2010 wurde das Plakat vom Turm wieder abgenommen
Am 16. Juli 2010 wurde das Plakat vom Turm wieder abgenommen

 

Nach gut drei Jahren wurde am 16. Juli 2010 das "Ökumene-Plakat" am Turm der St.-Barbara-Kirche wieder abgenommen. Rechtzeitig zum ersten Spatenstich im Mai 2007 wurde das Plakat aufgehängt. Nach dem Abriss der alten St.-Barbara-Kirche zeigte es für alle sichtbar, wie es auf dem Paschenberg weitergehen sollte: "Gemeinsam glauben" die katholischen und die evangelischen Christen auf dem Paschenberg im neuen Barbara-Zentrum. Als Zeichen der gelebten Ökumene wurde einen Tag vorher ein Ökumene-Logo an der äußeren Kirchenwand angebracht.

 

                                                         Das neue Ökumene Logo

 

Tiöns-Koben e.V. wird erwachsen!

Freunde und Mitglieder feiern den 18 Geburtstag

Am 27.06.2010 wurde auf dem Kirchplatz bei schönstem Wetter die Gründung des Tiöns Kobens gefeiert. 18 Jahre ist es nun seit der Gründung her, der Verein wird erwachsen. 200 Besucher feierten mit und genossen das Wetter, während gegrillte Würstchen, Kaffee, Kuchen und Waffeln sowie kalte Getränke serviert wurden. Die kleinen und großen Besucher hatten viel Spaß beim Springen auf der Hüpfburg, Wasserspielen, Torwandschießen, Luftballonwettbewerb, und und und...Gleichzeitig wurden die in den vorherigen Wochen verteilten Schweinchen eingesammelt.

 

Der Höhepunkt der Feierlichkeiten fand um 13.00 Uhr statt: Pastor Mertens wird gegen die Schweinchen aufgewogen. Seine Wette: der Tiöns Koben und seine Freunde und Förderer schaffen es nicht, mit den gefütterten Schweinchen sein Gewicht zu übertreffen!

 

Das Ergebnis:
Schweinchen: 93,5 kg
Pastor Mertens: weniger (das genaue Gewicht verschweigen wir respektvoll ;-)

 

Als Wetteinsatz hatte Herr Mertens allen Kindern ein Eis versprochen, und das Versprechen hielt er natürlich! 78 Kinder standen am Eiswagen an und freuten sich über die leckere Erfrischung!

Mehr Fotos und Informationen über den Tiöns-Koben finden Sie auf der Tiöns-Koben Homepage!

Barbara feiert

Viele Menschen feierten bei bestem Wetter
Viele Menschen feierten bei bestem Wetter

Am 20. Mai fand bei herrlichem Wetter das gemeinsame Maifest des Patronats mit der Hausgemeinschaft im Innenhof des Barbara-Zentrums statt. Eröffnet wurde es mit einer ökumenischen Andacht, danach gab es Kaffee und Kuchen, Maibowle, und später noch Grillwürstchen und Salate. Begleitet wurde das Fest mit viel Musik und gemeinsamem Singen.

 

Am 5. September wurde in St. Barbara das „Fest am Berg“ unter dem Motto: „immer wie-der Sonntags“ - bei dem sich immer Barbara, Luther und die Caritas beteiligen - gefeiert. Begonnen hat es mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kirche. Danach gab es viele verschiedene Aktionen und Attraktionen am Kirchplatz, ein vielfältiges Essensangebot und gute Unterhaltung. Auch dazu strahlte die Sonne vom blauen Himmel und viele Besucher freuten sich über die verschiedenen Angebote.

Barbara-Luther auf dem Kirchentag

Der Stand in München
Der Stand in München

Im Mai wurde ein ausführlicher Flyer zum Barbarazentrum herausgegeben (liegt zur Ansicht aus und kann gerne mitgenommen werden), den Barbara, Luther und die Caritas gemeinsam erarbeitet haben.

 

Dieser kam gerade rechtzeitig zum ökumenischen Kirchentag in München vom 12. - 16. Mai, auf dem Barbara und Luther erfolgreich mit einem Stand vertreten waren unter dem Motto:

"…….und sie bewegt sich doch!"

 

Hier ein kurzer Bericht:

 

"Eins ist zu spüren – die Ökumene ist wetterfest!" Diese Worte des Kirchentagspräsidenten Alois Glück brachten es auf den Punkt. Trotz Nieselregens waren ca. 100.000 auf die Theresienwiese zum Abschlussgottesdienst des 2. Ökumenischen Kirchentages in München gekommen. Überhaupt zeigten sich die mehr als 130.000 Dauerteilnehmer "wetterfest", indem sie ihr ökumenisches Engagement nicht von offiziellem Schönwetter abhängig machten. Rund 500 ökumenische Initiativen - darunter auch der Barbara-Luther-Treff - stellten auf der Agora (dem Markt der Möglichkeiten) dar, wie weit die Ökumene vor Ort bereits ist.

 

An unserem Stand des Barbara-Luther Treffs konnten die Besucherinnen und Besucher Papierblumen mit Visionen für die Ökumene beschriften und dann in einem Brunnen aufgehen lassen. Etwa 300 Wunschblumen haben wir mit nach Hause gebracht. Sie reichten von sehr praktisch orientierten Wünschen ("Mehr Pommes beim nächsten Kirchentag!") bis hin zu der weitreichenden Vision "endlich ein Mahl für Geschwister". Dieser Wunsch bewegte die meisten. Auch "Gottes Segen für eine lange glückliche Ökumene vor Ort" wünschten uns viele.

 

Auch das Motto unseres Standes – "Und sie bewegt sich doch!" bot Anlass für zahlreiche Diskussionen. Was kann die Basis dazu beitragen, dass sich "oben" etwas tut – für das gemeinsame Abendmahl?

 

Mut machten verschiedene Zeichen wie das gemeinsame Brechen gesegneten Brotes nach einer Orthodoxen Vesper und eine Menschenkette für eine gemeinsame Mahlfeier. Ob im Jahr 2017 das gemeinsame Mahl allerdings zur Praxis wird – wie jemand auf eine Wunschblume schrieb – ist mehr als unsicher.

 

"Lasst uns zusammen einen neuen Aufbruch wagen!" mit diesen Worten brachten die beiden Kirchentagspräsidenten Eckard Nagel und Alois Glück beim Schlussgottesdienst die Hoffnungen aller zum Ausdruck.

 

(aus einem Artikel von Pfarrerin Ulrike Baldermann im Gemeindebrief der evang. Kirchengemeinde Herten, Nr. 9 Juni – Juli 2010)

Trauerraum in St. Barbara Kirche

Blick in den Trauerraum
Blick in den Trauerraum

Abschiedsraum
Den Mitgliedern der Pfarrgemeinde St. Antonius und den evangelischen Christen im Stadtgebiet am Paschenberg soll durch das Angebot eines "Abschiedsraumes" die Möglichkeit gegeben werden, in einem individuellen und würdevollen Rahmen von ihren Verstorbenen Abschied zu nehmen. Die Trauernden können die ersten Tage nach dem Tod des Verstorbenen bis zur Beisetzung diesen Raum zum persönlichen Abschied nutzen. Abschied müssen wir ganz bewusst nehmen, damit wir den Verstorbenen innerlich loslassen können. Wir brauchen dafür geschützte Räume und menschliche Zuwendung, die es ermöglichen, allen Gefühlen Ausdruck zu verleihen.
 
Abschiedsbegleitung
In der Zeit unmittelbar nach dem Tod eines nahe stehenden Menschen, braucht der Trauernde Aufmerksamkeit und Verständnis. Die ehrenamtlichen Abschiedsbegleiter/innen stehen den Hinterbliebenen in der Zeit vom Tod des Angehörigen bis zur Beisetzung mitmenschlich bei. Sie begleiten die Trauernden so, wie die Betroffenen es sich wünschen. So wird der Tod des Angehörigen oder Freundes für die Trauernden langsam begreifbar. Mit dieser Unterstützung und Begleitung der trauernden Angehörigen, ergänzen sie das beruflich-fachliche Angebot der Bestatter.
 
Trauer-Café im Barbara-Zentrum
Sich die eigene Trauer eingestehen und nicht leugnen, Trauer zulassen und sie zum Ausdruck bringen, fällt schwer. Es hilft uns, Menschen zu begegnen, die ähnliche Erfahrungen machen mussten. Wir möchten Sie einladen, in vertrauensvoller Atmosphäre, bei Kaffee, Tee und Kuchen, andere Trauernde zu treffen.
Im Trauer-Cafe haben sie die Möglichkeit, Gemeinschaft zu erleben, sich mit anderen trauernden Menschen auszutauschen, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ambulanten Hospizdienstes ins Gespräch zu kommen, oder einfach Kaffee zu trinken.
Eingeladen sind alle Menschen in Trauersituationen, unabhängig von ihrer Konfession und Weltanschauung.

Das Trauercafé ist an jedem 4. Sonntag im Monat von 15.00 – 17.00 Uhr im Barbara-Zentrum, Ebbelicher Weg 15, geöffnet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Kontakt
Caritasverband für das Dekanat Herten
Ambulantes Hospiz, Bärbel Guhe-Hapig
Tel.: 02366 / 15 44 44
Hospitalstr. 11-13
45699 Herten
E-Mail: Bärbel Guhe-Hapig

Pfarrgemeinde St. Antonius
Antoniusplatz 2
45699 Herten
Telefon: 02366 / 35532
E-Mail: St. Antonius

"fit for family"

Nachdem mit Pfarrer Sievers im November 2009 der letzte Bewohner das Pfarrhaus verlassen hat, wurde eine neue Nutzung des Gebäudes gesucht. Die Räumlichkeiten wurden renoviert und eine Aussenstelle des Antoniushauses hat hier den Familienwohnsitz für 3 - 4 Familien gefunden, die unter dem Motto "fit for family" professionell begleitet werden. Da das Pfarrhaus groß ist und einen schönen, abgegrenzten Garten hat, hat man hier eine schöne Bleibe für die meist jungen Familien mit kleinen Kindern gefunden. Zur Einweihung der Räume wurde die Gemeinde von den Bewohnern zu einem Tag der Offenen Tür am 05.05.2010 ins "alte" Pfarrhaus eingeladen und bei Brötchen und Getränken wurden die neu genutzen Räume vorgestellt und man hatte die Gelegenheit, mit den Bewohnern und Betreuern ins Gespräch zu kommen.

Neues Kreuz an alter Stelle

Gemeinsame Aktion für renoviertes Kreuz

Kurz vor Ostern, am 1.April, konnte nach langer Fehlzeit das Paschenbergkreuz wieder aufgestellt werden. Die Spurlatten des alten Kreuzes waren im Laufe der Zeit morsch geworden und es mußte deshalb aus Sicherheitsgründen vom städtischen Betriebshof abgebaut werden. Die Suche nach neuen Spurlatten gestaltete sich recht langwierig, bis endlich auf der Zeche in Hamm-Heesen passende gefunden wurden. Zwischenzeitlich stand dort ein schlichtes weißes Blechkreuz, von dem bis heute keiner weiß, wer es angebracht hat. (Vielleicht haben sie in der Zeitung die Karikatur darüber gesehen.)

Die RAG übernahm den Zuschnitt, die Verzimmerung und den Transport für das neue Kreuz. Der Korpus wurde inzwischen in einer Werkstatt in Münster restauriert. Die Montage des Korpus auf dem Kreuz erfolgte in der Schreinerei Peters in Disteln. Der städtische Betriebshof Herten sorgte für den Transport des fertigen Kreuzes von der Schreinerei zum Paschenberg, wo mit einigen freiwilligen Helfern das Aufstellen vorgenommen wurde.

Glaubensräume

Es wurde hart gearbeitet, um die Räume herzurichten
Es wurde hart gearbeitet, um die Räume herzurichten

 

"Glaubensräume neu entdecken"

 

 

So hieß die Überschrift  für ein Projekt, das in der Mitte der Fastenzeit 2010 in der Kirchengemeinde St. Antonius startete. Für dieses Projekt wurden die leerstehenden Räumlichkeiten über der Woolworth Filiale in Herten Mitte hergerichtet. In gestalteten Räumen konnten Besucher ganzheitlich das Leben Jesu und seine Botschaft kreativ ausgedrückt erleben, als wären sie selber mit Jesus unterwegs.....

 

 

Stationen waren Jerusalem, der Abendmahlssaal, am Ölberg, das Grab Jesu sowie der Auferstehungs-Ostergarten. Dieses große Projekt wurde überhaupt erst möglich, weil über 30 Ehrenamtliche mitgeholfen haben, die Räume zu renovieren, Wände zu bemalen, zu basteln, und und und... Mit den Glaubensräumen konnten viele den Lebensweg Jesu ganzheitlich erfahren und miterleben. Gerade die Vorstellung von der Auferstehung wurde  im Raum selber begehbar durch das Betreten des Gartens.

Der Erfolg der Glaubensräume war riesig: ca. 2.800 Besucher wurden in der Fastenzeit in den umgestaltenen Räumen willkommen geheißen!

 

Karneval 2010

Beim Gemeindekarneval biegen sich die Kirchentürme vor Lachen
Beim Gemeindekarneval biegen sich die Kirchentürme vor Lachen

 

Seit mehr als 40 Jahren gibt es in St. Joseph Süd die Karnevalstradition. Vom 10.-15.02.2010 finden mehrere Karnevalsveranstaltungen der KAB und der Patronatskarneval statt. Diesmal sind auch verstärkt Besucher aus den anderen Patronaten erschienen und auch bei den Akteuren gab es Verstärkung aus den drei anderen Patronaten. So entstand auch der Wunsch, eine große Karnevalsveranstaltung für das Jahr 2011 zu planen. Diese findet am 05.03.2011 ab 20.00 Uhr in der Rosa-Parks-Gesamtschule unter dem Motto "VierOhrFerkel" statt.

 

 

 

Kreuzweg Stationen in St. Barbara hängen wieder

Die Kreuzweg Stationen
Die Kreuzweg Stationen

Am 17. Februar wurden in St. Barbara die Kreuzwegstationen aus der alten Kirche auf der Orgelempore der neuen Kirche angebracht. Diese wurden dann im Rahmen eines Ökumenetreffs während der Fastenzeit mit einer Kreuzwegandacht eingeweiht.

Nistplatz für Falken im Kirchturm

Pfarrer Norbert Mertens versucht mit Hilfe des Nabu die Anzahl der Besucher der Sankt Joseph Kirche Süd zu vergrößern. Dazu wird am 19.01.2010 im Turm ein Nistkasten für Falken montiert, den die Vögel durch eine Öffnung in den Schallschlitzen des Kirchenturmes erreichen können. Unten an der Kirche wird dies durch das "Plakat Lebensraum" Kirchturm angezeigt.