KITA St. barbara, Paschenberg

Über uns

Der Kindergarten St. Barbara liegt am Paschenberg, neben dem Barbara-Zentrum mit der St. Barbara-Kirche und in unmittelbarer Nachbarschaft zur bischöflichen Erich-Klausener Realschule. Der Kindergarten ist umgeben von weitläufigen Grünanlagen. Die Nähe des Naherholungsgebietes „Backumer Tal“ und eines Spielplatzes, laden zu Ausflügen und Spaziergängen ein.

Räumlichkeiten

Der Kindergarten St. Barbara ist eine zweigruppige Einrichtung mit zwei großzügigen Gruppenräumen und direkt angeschlossenen Nebenräumen. Alle Räume haben einen direkten Zugang zum weitläufigen Außengelände. Darüber hinaus verfügt der Kindergarten über einen Mehrzweckraum zum Turnen, Toben und Spielen, der auch als Differenzierungsraum für Kleingruppenangebote genutzt wird. Ein kleiner, gemütlich gestalteter Schlafraum ist ebenfalls vorhanden. Dieser wird darüber hinaus als Rückzugsort und Raum zum Spielen für Kinder unter 3 Jahren genutzt.

Ab November 2020 ist der Kindergarten St. Antonius für etwa ein Jahr in Teilen der Räumlichkeiten untergebracht. In dieser Zeit steht der Mehrzweckraum nicht zur Verfügung.

Außengelände

Das großzügige Außengelände des Kindergartens bietet ein spannendes und erlebnisreiches Lernfeld. Es lädt zum Toben, Spielen und „sich ausprobieren“ ein. Abwechslungsreiche Spielgeräte bieten unterschiedliche Spiel- und Entwicklungsmöglichkeiten. Die Kinder gehen auf Entdeckungsreisen und erfahren die Natur mit ihren Jahreszeiten. Im Sommer bieten die großen Bäume viel Schatten und im Herbst wird mit dem herabfallenden Laub gespielt. Die Natur wird in all ihren Facetten von den Kindern erlebt und Naturerlebnisse werden für sie erfahrbar gemacht.



Team

Einrichtungsleitung:

Daniela Schindel, Erzieherin und Fachwirtin für Kita- und Hortmanagement

 

Julia Boche, Erzieherin

Natascha Dietrich, Erzieherin

Michaela Brick, Erzieherin (in Elternzeit)

Petra Esposito, Erzieherin und Theologin

Chrissoula Liakou, Bachelor in Pädagogik

Adriane Löbbecke, Erzieherin

Franziska Mitzkus, PiA

Bozena Marciniak, Erzieherin (in Elternzeit)

Ulrike Doliwa, Hauswirtschaftskraft

Marion Klöpp, Alltagshelferin

 

Zusätzlich leiten wir Praktikant*innen im Rahmen ihrer Kinderpflege- oder Erzieherausbildung an.

 

Die gesamten pädagogischen Fachkräfte nehmen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teil.

Betreuungsangebot

 

In unserem Kindergarten betreuen wir Kinder von zwei Jahren bis zum Schuleintritt in der Gruppenform I (Kinder von 2 Jahren) bis zum Schuleintritt).

 

Die Eltern können hierbei wählen zwischen einer Betreuung von 25, 35 oder 45 Stunden pro Woche, die wie folgt aufgeteilt sind:

 

7.15 Uhr bis 12.15 Uhr   (25 Stunden)
7.15 Uhr bis 14.15 Uhr   (35 Stunden)
7.15 Uhr bis 16.15 Uhr   (45 Stunden)

 

Ab einer Buchungszeit von 35 Stunden erhält jedes Kind ein verpflichtendes (kostenpflichtiges) Mittagessen.



Pädagogisches Konzept

„Mit Kindern leben und lernen“

 

Unser Bild vom Kind:

Wir betrachten Kinder als eigenständige Persönlichkeiten, die es in ihrer Individualität zu respektieren gilt. Diesbezüglich sind sie Gestalter ihrer eigenen Entwicklung, in ihrem eigenen Tempo. Sie sind Profis für sich selbst. Sie entwickeln ihre eigene Identität. Kinder haben ein Recht auf Respekt, Achtung, Vertrauen und Wertschätzung. Ihre Gefühle sind ernst zu nehmen und haben Ihre Berechtigung.

 

Unsere pädagogische Haltung:

 

Akzeptanz

Als Grundhaltung in der pädagogischen Arbeit ist die vorbehaltlose Annahme jedes einzelnen Kindes mit seiner unverwechselbaren, individuellen Persönlichkeit für uns bedeutsam. Wir begegnen Kindern mit einer positiven, offenen, wertschätzenden Haltung.

 

Empathie

Wir nehmen die Gefühle eines Kindes wahr und gehen auf kindliche Bedürfnisse ein. Somit erlangen Kinder selber Zugang zu ihren eigenen Emotionen und sie lernen diese zu verbalisieren. Des Weiteren erlernen Kinder dadurch die Bedürfnisse und Wünsche anderer Kinder wahrzunehmen und diese zur berücksichtigen.

 

Resilienz

Resilienz wird mit Widerstandsfähigkeit übersetzt. Wir befähigen Kinder dazu, dass sie mit belastenden Lebenssituationen gut zurechtkommen. Sie lernen eigene Lösungen zu finden, so dass sie allen Belastungen begegnen können, ohne Schaden zu nehmen. Somit erleben sich die Kinder als selbstwirksam.

 

Partizipation

Wir betrachten die Vermittlung pädagogischer Werte nicht als eine Einbahnstraße. Daher werden Regeln für das Leben im Kindergarten gemeinsam aufgestellt. Kinder werden in Entscheidungsprozesse mit einbezogen. Kinder lernen somit die Regeln des Zusammenlebens kennen und wissen diese zu schätzen.

 

Selbstwirksamkeit

Kinder möchten aus ihrer eigenen Kraft heraus etwas bewegen, bewirken und mitgestalten und sich somit als Teil einer Gemeinschaft erleben. Durch das Wissen um diese Kraft gelingt die Ausbildung von Selbstbewusstsein und Selbstwert.

 

Situationsorientierter Ansatz

Wir arbeiten nach dem Situationsorientierten Ansatz. Das heißt Lebenssituationen werden aufgegriffen und werden zu Lernsituationen. Der Situationsansatz implementiert Partizipation und fördert ebenfalls das Kinder sich als selbstwirksam erleben. Da dieser Ansatz die Mitsprache und Mitgestaltung der Kinder nicht nur erlaubt, sondern fördert. Die Entwicklung zur Selbstständigkeit wird gefördert und kreative Kräfte werden unterstützt.

 

Motivation

Wir möchten Kindern eine Umgebung und einen Raum bieten der zum Lernen anregt. In welchem sie aktiv auf Entdeckungsreise gehen können. Kinder haben in unserem Kindergarten die Möglichkeit sich auszuprobieren und aktiv ihre Umgebung zu entdecken und erkunden. Neue Reize sollen Kinder fordern und fördern.

 

 

Unsere pädagogischen Schwerpunkte:

 

Religionspädagogik

Durch unsere vorgelebte christliche Grundhaltung, Wertevermittlung und die religiösen Aktivitäten im Kindergartenalltag möchten wir das Kinder ein Urvertrauen in Gott entwickeln und stärken. Kinder erlangen dadurch Selbstbewusstsein, Toleranz und eine positive Lebenseinstellung wird aufgebaut. Achtsamkeit gegenüber Gottes Schöpfung, den Menschen und der Natur, sowie Hilfsbereitschaft untereinander sind für uns bedeutsam.

 

Sprache

Da wir Sprache als ein „Tor zur Welt“ verstehen, liegt unser Fokus auf einer alltagsintegrierten Sprachentwicklung und Förderung. Für Kinder ist die schrittweise Entwicklung der Sprache und der Sprachkompetenz eine Hauptaufgabe. Mit dem Erlangen von Sprache gelingt es Kindern ihre Bedürfnisse und Wünsche zu äußern. Sie erlernen sich zu schützen da Konflikte nicht körperlich, sondern durch Kommunikation gelöst werden. Sprache ermöglicht Kindern, aktiv am Alltag teilzunehmen, sich sozial zu integrieren, Freundschaften zu schließen, sich mit Gleichaltrigen auszutauschen. Die Sprache als „Tor zur Welt“ ist Voraussetzung für die Möglichkeit des Wissenserwerbs, das Lernen und die schulische Entwicklung. Um Kinder in die „Welt zu entlassen“ ist das Erlangen von Sprachkompetenz nötig. So gelingt es ihnen Fähigkeiten, Vorlieben, Talente und Interessen zu entwickeln. Sprache ist eine Form des Ausdrucks und bedeutsam für die Entwicklung von Selbstvertrauen, Persönlichkeit und Individualität.

 

Vielfalt entdecken

Interkulturelles Leben und Lernen ist für uns ein bedeutsames pädagogisches Ziel. Daher sehen wir die interkulturelle Kompetenz als eine der Basiskompetenzen.
Täglich erleben wir die Vielfalt von „Menschensein“, wir erleben die Vielfalt der Kinder, Eltern und Teammitglieder. Im Kindergarten Alltag begegnen den Kindern, Jungen und Mädchen unterschiedlichen Alters. Sie erleben Kinder mit verschiedenen Temperamenten, unterschiedlichen Verhaltensweisen, Herkunft, sowie unterschiedliche Familien und Sprachen. In diesem Rahmen gestalten wir die Interaktion mit den Kindern vorurteilsbewusst. Für ein selbstbestimmtes Leben und ein friedliches Miteinander ist das Entwickeln einer interkulturellen Kompetenz notwendig.


Öffnungszeiten und Termine

Unser Kindergarten hat von Montag bis Freitag von 7:15 Uhr – 16:15 Uhr geöffnet.

 

In den Sommerferien ist unsere Einrichtungen 2 Wochen geschlossen, in den Weihnachtsferien von Hl. Abend bis Neujahr. Weitere Schließtage werden Ihnen frühzeitig mitgeteilt und hängen in der Einrichtung aus.

Eltern

Wir sehen die Familie als den wichtigsten Ort für ein Kind und orientieren unser Handeln an der Lebenswirklichkeit der Familien.

 

Daher ist Elternmitwirkung auf vielen Wegen möglich und erwünscht:

  • Elternversammlung aller Erziehungsberechtigten, die sich mindestens einmal im Jahr trifft
  • Elternrat (gewählter Elternvertreter und dessen Stellvertreter aus jeder Gruppe; zusammen mit der Einrichtungsleitung, den pädagogischen Fachkräften und dem Trägervertreter bildet der Elternrat zudem den Rat der Tageseinrichtung)

Darüber hinaus gibt es weitere Möglichkeiten sich zu beteiligen:

  • Gemeinsame Feste und Gottesdienste
  • Elternveranstaltungen am Nachmittag oder Abend
  • um bedarfsgerecht planen und unsere Einrichtung Ihren Wünschen und Bedürfnissen entsprechend gestalten zu können, führen wir jährlich eine Elternbefragung durch.

Außerdem pflegen wir mit allen Eltern eine Erziehungspartnerschaft. Für die pädagogische Arbeit in unserer Einrichtung ist die Zusammenarbeit mit den Eltern wichtig und unerlässlich. Wir gestalten diese Arbeit offen, kooperativ und transparent, um zum Wohle des uns anvertrauten Kindes handeln zu können



Anmeldung

Seit dem Kindergartenjahr 2019/20 müssen Kinder über ein Internetportal der Stadt Herten, Kita-Online angemeldet werden. Den Link dazu finden Sie hier.

 

Ohne die persönliche Vorstellung in der Kita ist eine Zusage für einen Platz nicht möglich. Machen Sie dazu bitte einen Termin mit der Einrichtungsleitung aus. 

So finden Sie uns
Kindergarten St. Barbara
Ebbelicher Weg 17
45699 Herten
Telefon: 02366 - 38545

 

E-Mail:  kita.stbarbara-herten@bistum-muenster.de